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  1. Wanderwoche in Schmitten

Eine wunderschöne Wanderwoche verbrachten wir vom 17. bis zum 24. Juni 2018 im Schmitten, im Hochtaunus. Unser Wanderwart Rainer Hermes hatte sich für unser Standquatriert das Hotel Ochs in Schmitten ausgesucht, im wir sehr gut untergebracht waren. An unserem Ankunftstag haben wir die nähere Umgebung unseres Ortes erkundet und dabei 9 km erwandert.

 

Es standen interessante Wanderungen auf dem Programm so z.B. der Rundwanderweg Schmitten – Arnoldshain - Seelenburg (mit der Burgruine Hattstein), 14 km, der Weiltalweg von Schmitten nach Rod an der Weil, ca. 16 km, durch das Feldbergkastell mit einer grandiosen Aussicht vom großer Zacken, ca.19 km, eine Limeswanderung von  Sandplacken zur Saalburg und zurück, ca. 17 km und zum Abschluss von Sandplacken zum Großen Feldberg und über den kleinen Feldberg und Oberreiffenberg nach Schmitten, ca. 14 km.

Beeindruckend waren die Hinterlassenschaften der Römer in dieser Region. Das gilt sowohl für den Limes, der uns bei zwei Wanderungen begleitete und das Feldkastell beim kleinen Feldberg. Das Kastell Feldberg oder Feldbergkastell genannt, war ein römisches Militärlager, dessen Besatzung für Sicherungs- und Überwachungsauf-gaben am Obergermanischen Limes zuständig war. Mehr Zeit hätten wir für die Besichtigung der Saalburg benötigt. Auf Veranlassung von Kaiser Wilhelm II wurde die Saalburg rekonstruiert. Die Saalburg gilt als das am vollständigsten wiederhergestellte Kastell am Obergermanisch-Raetischen Limes.

An unserem Ruhe- bzw. Kulturtag waren wir in Bad Homburg v.d. Höhe. Hier konnten wir den Stadtpark und den historischen Ortskern besichtigen. Nach 1888 wurde Bad Homburg Sommerresidenz von Kaiser Wilhelm II. International bekannt ist Bad Homburg als Kurstadt und für seine Spielbank, die „Mutter von Monte-Carlo“ genannt wird.

In dieser Woche haben wir 99 km und ca. 1.700 Höhenmeter erwandert. Besonders erfreulich war, dass wir in der ganzen Woche den ÖPNV nutzen konnten um zu unseren Ausgangspunkten zu kommen. Die Haltestelle lag vor unserem Hotel und die Fahrpläne passten zu unserer Wanderplanung.

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